Kundenbedürfnisse verstehen – Neurovation als Tool zur Anforderungsanalyse in der Forschung

Die Zeit, in der Forscher über drei Jahre in einem Geheimlabor eingesperrt eine Idee „ausgebrütet“ haben, ist längst vorbei. Die Komplexität von Produkten und Services erfordert heute eine hohe Interaktion und Kooperation mit allen Interessensgruppen.

Moderne Methoden wie „Service Design Thinking“ bauen darauf, mit dem zuküftigen Anwender von Services frühzeitig zu sprechen, um seine Bedürfnisse zu erforschen. Eine Open Innovation Plattform wie Neurovation.net liefert dazu eine vielfältig einsetzbare Lösung:

Im internationalen Forschungsprojekt zum Thema Crowdfunding werden in den Ländern CZE, SVK, POL, SVN, HUN, CRO, ITA, GER und AUT sogenannte „Crowd-Funding-Hubs“ aufgebaut, wo sich alles rund ums Thema Crowdfunding dreht. Für diese Hubs wird Crowdsourcing vielfältig eingesetzt, um die Anforderungen unterschiedlicher Zielgruppen direkt abzuholen.

Aktuell werden  auch Logo, Slogan und Namen mittels Crowdsourcing entwickelt.

Bereits seit 2013 setzt das Forschungsunternehmen EVOLARIS auf Crowdsourcing mit der Neurovation.net Technologie. Im Rahmen einer „White Label“ Umsetzung wurde die EVOLARIS Living Lab Plattform aufgebaut. Die Community von anfangs 400 Personen wurde dabei vor allem mit mobilen Anwendungen konfrontiert.

Auch nach dem Facelifting 2017 und der Umbenennung auf EVOLAB steckt die Brainpower von Neurovation.net hinter dieser Lösung.  Dabei konzentriert sich das EVOLAB auf die Durchführung von Ideenwettbewerben. ISN und Neurovation liefern bei Bedarf auch unternehmensspezifische Innovationssysteme, bestehend aus Innovationsplattformen inkl. Einführungsberatung aus einer Hand.

Seit 17 Jahren setzen renomierte Unternehmen auf diese umfassenden Innovation Services. Aktuelle Kunden für unternehmensinterne Ideenmanagementlösungen sind z.B. TÜV Austria, AKH Wien oder die VAMED.

In allen Anwendungsfällen ergeben sich im Crowdsourcing drei wesentliche Effekte: 1) Mit Neurovation.net ist man hautnah an den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden. Diese werden in Form von Ideen gesammelt und je nach Thema erhält man dazu zwischen 30 und 250 originäre Inputs. Die User der Plattform können die Ideen auch kommentieren und damit erhält man interessante Zusatzinformationen und kann über das sogenannte „Community Voting“ herausfinden welche Ideen für viele besonders wichtig sind. 2) Über die Ideen auf Neurovation.net entdeckt man interessante User die man später auch persönlich zu Workshops oder Gesprächen einladen kann.

3) Für das Unternehmen oder für das Forschungskonsortium liefert Neurovation.net auch eine sehr gute Möglichkeit ein Forschungsprojekt mit einem interkativen Medium sichtbar zu machen!

Beim Forschungsprojekt EMILIA wurden durch einen offenen Zugang neue Gedankengänge von Andwendern eingeholt und damit wertvolle Nutzerbedürfnisse berücksichtigt.

In einer zweimonatigen Ideensammlung auf der öffentlich zugänglichen Open Innovation Plattform wurden zukünftige Kundenwünsche abgefragt. Diese wurden im Anschluss beim Stakeholder-Workshop in die Expertendiskussion eingebracht und dort reflektiert.

Diese Leuchtturm-Projekt EMILIA gewann den Wiener
VCÖ-Mobilitätspreis 2017.

Das Forschungsprojekt ENVISION wird im Rahmen des europäischen Horizon 2020 Programms gefördert. Insgesamt arbeiten neun Partner aus unterschiedlichen Fachbereichen an der Entwicklung von innovativen Onlinetools zur Unterstützung von Geschäftsmodell-Entwicklungen. Die Basisplattform dazu wurde 2015 von der Neurovation GmbH mit Neurovation.net geliefert.

Neben  diesen Beispielen setzen bereits viele weitere internationale Forschungskonsortien oder Forschungsinstitute Neurovation.net als Werkzeug für die Anforderungsanalyse ein. Ein aktuelles Projekt mit der Bezeichnung „Incubators of Public Spaces“ beschäftigt sich mit Smart City Konzepten in London, Turin und in Brüssel.

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