Von Null auf 100 mit Service Design Thinking und Open Innovation

Seit 2001 hat isn eine umfassende Toolbox für das Management von Innovationsprozessen aufgebaut. Dieser Werkzeugkasten inkludiert eine Vielfalt von analogen Innovationsmethoden und reicht über digitale Vernetzungsplattformen für Crowdsourcing bis zu alternativen Finanzierungsmodellen.  Im Projekt „virtuelles Haus der Digitalisierung“ zur Umsetzung der Digitalisierungsstrategie Niederösterreichs war es naheliegend auch digitale Werkzeuge einzusetzen. Im Innovationsmanagement geht es aber nicht nur um Technologie, sondern vor allem darum Haltungen und Veränderungen von Menschen professionell zu gestalten.

Aus diesen Überlegungen ist ein einzigartiges isn Projektsetting entstanden: Durch die Kombination von analogem „Service Design Thinking“ mit digitalem „Open Innovation Crowdsourcing“ wird eine optimale Kundenorientierung aber auch Kundenintegration erreicht. Konkret können damit für eine Abfolge von analogen Expertenworkshops auch die Inputs der interessierten Bevölkerung zu Erwartungen, Anforderungen und Services eingeholt werden.

Im der Konzeption des virtuelles Haus der Digitalisierung für das Bundesland Niederösterreich konnte damit eine intensive Beteiligung von Experten aber auch der breiten Bevölkerung bis zur Erstellung von Prototypen eingebaut werden. In der Umsetzung liefert ein Crowdtesting-Ansatz eine weitere Feedbackschleife, die mit zuküftigen Anwendern geschlossen wird. Das Ergebnis dieses komplexen Innovationsprozesses liefert damit Ergebnisse, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die Bedürfnisse der Zielgruppe – in diesem Fall vor allem KMUs – erfüllen. Aktuell läuft das Crowdsourcing von Services an dem sich nun auch erstmals Unternehmen oder Startups beteiligen können.

 

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